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Mobilität:Bürgerwerkstätten zum Radverkehr

Interessierte können in Pullach und Ismaning Ideen einbringen

Mit einem Radverkehrs- und Beschilderungskonzept will der Landkreis weitere Verbesserungen beim Thema Radverkehr erreichen - und bei der Erstellung dieses Programms sollen die Bürger eingebunden werden. Im Mai 2019 hatte der Kreisausschuss die Vergabe der Konzepterstellung beschlossen, seit Juni desselben Jahres hat ein vom Landkreis beauftragtes Planungsbüro nun ein Programm erstellt, das in zwei Bürgerwerkstätten in Ismaning und Pullach vorgestellt werden soll. Dabei geht es neben der Veröffentlichung des aktuellen Stands auch darum, Lücken im Netz zu eruieren, die Infrastruktur zu verbessern und eine Beschriftung auszuarbeiten.

Die erste Bürgerwerkstatt, bei der Interessierte ihre Anregungen einbringen und Fragen stellen können, findet am Montag, 27. Januar, von 17.30 bis 19.30 Uhr im Bürgerhaus Pullach, Heilmannstraße 2, statt. Eingeladen sind alle Interessierten aus dem südlichen und südöstlichen Landkreis sowie aus dem Würmtal.

Am Dienstag, 28. Januar, wird ebenfalls von 17.30 bis 19.30 Uhr im Bürgersaal Ismaning, Erich-Zeitler-Straße 2, über das Radverkehrs- und Beschilderungskonzept im nördlichen und östlichen Landkreis diskutiert. Alle Hinweise von Bürgern werden von den Gutachtern aufgenommen und fließen in die weiteren Planungen ein - Ziel ist ein Radinfrastrukturkonzept sowie einheitliche und verständliche Beschilderung für den gesamten Landkreis. Die Ergebnisse werden den Verwaltungen der einzelnen Kommunen und den Bürgern öffentlich zur Verfügung gestellt.

© SZ vom 27.01.2020 / müh
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