Migräne:"Lassen Sie Kopfschmerzen abklären!"

Migräne: Die Ursachen von Migräne sind bisher nicht ausreichend erforscht, aber es gibt Möglichkeiten der Prophylaxe.

Die Ursachen von Migräne sind bisher nicht ausreichend erforscht, aber es gibt Möglichkeiten der Prophylaxe.

(Foto: Ute Grabowsky/imago images/photothek)

Viele Betroffene wissen laut einer Studie gar nicht, dass sie Migräne haben. Dabei gibt es nach Angaben des Experten Martin Marziniak vom Isar-Amper-Klinikum in Haar mittlerweile wirksame Möglichkeiten der Prophylaxe.

Interview von Angela Boschert, Haar

Weltweit leidet Schätzungen zufolge rund eine Milliarde Menschen an Migräne - also jeder Achte. Quälende Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar Arbeitsunfähigkeit sind die Folge. In Deutschland erfüllen laut der jüngsten Gesundheitsberichterstattung der Bundesregierung vom September 2020 knapp 15 Prozent der Frauen und sechs Prozent der Männer alle Kriterien für Migräne, doch nur eine Minderheit der Betroffenen sucht demnach binnen eines Jahres ärztliche Hilfe auf. Migräne ist als Krankheitsbild noch relativ jung und ihre Behandlungsmöglichkeiten sind insgesamt zu wenig bekannt. Dabei können neue Medikamente Patienten Hoffnung geben.

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