Schüler hatten wieder Spaß auf Klassenfahrten, der Unterricht fand in Präsenz statt, eine Maskenpflicht gilt seit dem Frühjahr nicht mehr: Alles in allem geht nach zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie ein relativ normales Schuljahr zu Ende. Wenn da nicht die Nachwirkungen von Lockdown und Distanzunterricht und einige quarantänebedingte Fehlzeiten bei Schülern und Lehrern wären. Die SZ sprach mit Marlena Thiel aus Haar über die Situation und Gefühlslage von Schülerinnen und Schülern zum Beginn der Sommerferien und darüber, welche Lehren sie aus den vergangenen drei Schuljahren für angebracht hält. Die 16-Jährige ist Landesschülersprecherin für die Gymnasien in Bayern.
Schule und CoronaVon der Normalität noch weit entfernt
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Landesschülersprecherin Marlena Thiel aus Haar spricht im Interview über die Folgen der Pandemie und fordert ein besseres Krisenmanagement von der Politik.
Interview von Daniela Bode, Haar
