Brauchtum„Da darf man noch mal Spitzbub sein“

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Bereit zu neuen Spitzbübereien: die Maibaumdiebe Christoph Axenbeck und Maximilian Westarp vom Burschenverein Unterföhring vor ihrem Unimog.
Bereit zu neuen Spitzbübereien: die Maibaumdiebe Christoph Axenbeck und Maximilian Westarp vom Burschenverein Unterföhring vor ihrem Unimog. Mark Siaulys Pfeiffer

Die Unterföhringer Burschen haben sich einen Ruf als besonders gewitzte Maibaumdiebe erarbeitet. Jetzt werden sie sogar zu Fernsehhelden. Doch moderne Technik mit Drohnen und Nachtsichtgeräten macht den „Maibaum-Hunters“ das Leben schwer.

Von Irmengard Gnau, Unterföhring

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie es wieder tun werden. Im zivilen Leben sind sie harmlose Personalberater, Veranstaltungstechniker, Schreiner oder Landwirte. Doch in den Tagen und Nächten zwischen März und Mai werden sie zu Strategen, zu Geheimbündlern, zu Anschleichern und Auskundschaftern und schlussendlich: zu Dieben.

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