„Wie wollen wir morgen leben? Und was können wir heute dafür tun?“ Um diese zwei zentralen Fragen geht es bei den „Zukunftswochen im Landkreis München“. Vom 19. September bis 24. Oktober finden mehr als 100 Veranstaltungen satt, die eines eint: Es geht um nachhaltiges Handeln, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Bildung für alle Lebensphasen. Thematisch reicht das Spektrum von Klima und Umweltschutz über Gesundheit und Digitalisierung bis hin zu Inklusion, sozialem Miteinander und der Zukunft der Arbeit.
Die Zukunftswochen möchten Menschen zusammenbringen, die sich im Alltag eher selten begegnen, heißt es in der Ankündigung aus dem Landratsamt: „Schüler treffen auf Unternehmer, Senioren diskutieren mit jungen Klimaaktivisten und Azubis tauschen sich mit Wissenschaftlern aus. Es geht dabei nicht um fertige Lösungen, sondern um die Entwicklung gemeinsamer Ideen und neuer Denkansätze.“
Die Auftaktveranstaltung findet am Freitag, 19. September, im Haus der Begegnung und Bildung in Garching statt. Landrat Christoph Göbel (CSU) und Garchings Bürgermeister Dietmar Gruchmann (SPD) eröffnen die Zukunftswochen. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Nachmittag mit Vorträgen, Begegnungen und Mitmachaktionen für alle Altersgruppen. Beginn ist um 13.30 Uhr, Ende der Veranstaltung gegen 19 Uhr.
Wie vielfältig das Programm der Zukunftswoche ist, zeigt ein Blick in den umfangreichen Veranstaltungskalender, der sich auf der Internetseite des Landratsamt www.landkreis-muenchen.de/zukunftswochen-2025 findet: „Blind Klettern“ in Unterschleißheim, „Komm mit nach morgen! Ein Quiz-Abend mit den Omas for Future“ in Krailling (Kreis Starnberg), „Kommunbacken im historischen Backofen“ in Neubiberg, „Antisemitismus in unserer Gesellschaft“ in Pullach oder „Entspann mal, Mama! Stressbewältigung für Mütter“ in Haar sind nur ein paar Beispiele aus dem großen Angebot.

