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Landesgartenschau 2024:Sammelbecken für Ideen

In Kirchheim wird ein Freundeskreis für das Mega-Event gegründet

Von Anna-Maria Salmen

Kirchheim - Bereits drei Jahre vor der geplanten Eröffnung der Landesgartenschau 2024 in Kirchheim ist das Interesse an der Veranstaltung im Ort groß. Damit die Menschen nun konkret an den Planungen mitwirken können, gründet sich diesen Samstag, 15. Mai, ein Freundeskreis, der die Organisatoren vielfältig unterstützen soll. "Die Identifikation mit unserer Landesgartenschau wird im Ort immer größer", berichtet Stephan Keck, einer der Initiatoren des Freundeskreises. Ähnliches hat Sophia Schreib, Pressesprecherin der Kirchheim 2024 GmbH, beobachtet. Viele würden sich gern einbringen, doch was genau man unternehmen könne, sei unklar. Der Freundeskreis ist laut Schreib ideal, um eine unkomplizierte Beteiligung zu ermöglichen.

Die Aufgaben des Freundeskreises werden breit gefächert sein, so Keck. Jeder Bürger könne sich einbringen, von der Organisation über das Knüpfen von Kontakten bis zu Führungen auf dem Gelände der Schau. Die Planungen für die Landesgartenschau seien zwar bereits weit fortgeschritten, ergänzt Schreib, viele Details indes noch offen: Noch gibt es kein Rahmenprogramm, auch die Ausstellungsbeiträge stehen nicht vollständig fest. "All das kann jetzt gestaltet werden", so Schreib. Auch als Sprachrohr der Bürger und Ideensammler könne der Freundeskreis dienen. Zudem soll er über die Ortsgrenzen hinaus werben: "Es ist nicht nur eine feste Installation, sondern eine Gelegenheit, sich als Gemeinde oder auch als Landkreis zu präsentieren."

© SZ vom 14.05.2021
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