Kulturarbeit:Heimatpfleger und Archivare gehen online

Die Kultur- und Heimatpflege im Landkreis sucht Zugang zu den digitalen Medien. Beim ersten Treffen in Präsenz seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Ortsheimatpfleger, Ortschronisten und Ortsarchivare im Landkreis München über Anstrengungen gesprochen, neue Zielgruppen zu erreichen. Rainer Klier, Kulturreferent des Landkreises, berichtete in der Hainhalle in Ismaning über erste Auftritte in sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram. Auch komme man beim neuen Kulturförderpreis voran. Die ersten Preisträger würden dieser Tage gekürt, sagte er. Zudem wurde jüngst im Landratsamt eine umfassende Landkreisbibliothek mit mehr als 1000 Büchern für Ortsarchivare und Chronisten zum Nachschlagen eingerichtet. Vor etwa 40 Teilnehmern sagte Klier: "Wir dürfen die Asche nicht bewahren, sondern müssen das Feuer weitertragen." Die Kulturarbeit sei trotz aller Einschränkungen auch während der Pandemie weitergelaufen, blickte er zurück.

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