Die AfD hat die Zahl ihrer Sitze in Kreistagen, Stadt- und Gemeinderäten bei den Kommunalwahlen in der Münchner Region mehr als verdreifacht. In den Landkreisen Freising, Erding, Ebersberg, München, Bad Tölz-Wolfratshausen, Starnberg, Fürstenfeldbruck und Dachau konnte die in weiten Teilen rechtsextreme Partei insgesamt 133 Mandate in 42 Städten und Gemeinden sowie acht Kreistagen erringen. Vor sechs Jahren waren es noch 43 Mandate in 14 Kommunen und den acht Kreistagen gewesen. Mit dieser Wahl hat sich die AfD im Münchner Speckgürtel festgesetzt. Was folgt daraus?
Kommunalwahlen 2026Die AfD setzt sich im Münchner Speckgürtel fest – was bedeutet das?
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Der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla kam im Wahlkampf auch in den Münchner Speckgürtel. Hier sein Auftritt in Taufkirchen im Landkreis Erding. Auf dem Rednerpult steht die Strategie der AfD: „Veränderung beginnt im Rathaus.“
Renate SchmidtDie in weiten Teilen rechtsextreme Partei zieht in zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte ein. Was folgt daraus? Fünf Erkenntnisse zum Wahlergebnis der AfD im Münchner Speckgürtel.
Von Thomas Radlmaier
