Kommunalwahl 2026Nur nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken

Lesezeit: 7 Min.

Geht alles den Bach runter? In der FDP sind die Mitglieder hochmotiviert, genau das abzuwenden. Das Bild entstand bei der Kommunalwahl 2020. Das war noch vor den beiden jüngsten Wahlschlappen in Bund und Land.
Geht alles den Bach runter? In der FDP sind die Mitglieder hochmotiviert, genau das abzuwenden. Das Bild entstand bei der Kommunalwahl 2020. Das war noch vor den beiden jüngsten Wahlschlappen in Bund und Land. Florian Peljak

Wie die FDP sich nach den Wahlschlappen in Bund und Land auf kommunaler Ebene neu erfindet und wo im Münchner Umland die liberale Stimme noch gehört wird.

Von Iris Hilberth

Juliane Reister ist schon lange Mitglied in der FDP, seit mehr als 50 Jahren. Ein Mandat hatte sie nie. „Ich bin Parteisoldatin“, sagt sie, als sie beim Frühschoppen in Pöcking am Starnberger See neben kommunaler Prominenz namentlich begrüßt wird. Sie hat ihrer Partei immer die Treue gehalten. Aufmerksam verfolgt sie die Ansprachen im Haus der Bürger und Vereine zum Wahlkampfauftakt. Ein Wahlkampf, der die FDP wieder sichtbar machen soll. Darum geht es und vielleicht sogar um alles oder nichts.

Zur SZ-Startseite

Erinnerungskultur
:Wer hat das Zeug zum Namenspatron?

Der Landesverein für Heimatpflege will eine Positivliste mit Persönlichkeiten erarbeiten, die es verdient hätten, dass eine Straße nach ihnen benannt wird. Aus dem Münchner Umland kommen einige bemerkenswerte Vorschläge.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und Autoren

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: