ForschungExperimente mit Folgen

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Talente entdecken und frühzeitig fördern, das ist das Ziel des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend forscht".
Talente entdecken und frühzeitig fördern, das ist das Ziel des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend forscht". Uwe Anspach/dpa

Seit 60 Jahren animiert der Wettbewerb „Jugend forscht“ junge Leute, sich mit Naturwissenschaften und Technik zu befassen. Für einige Wissenschaftler aus dem Raum München war die Teilnahme der Startschuss für ihre berufliche Laufbahn.

Von Daniela Bode und Irmengard Gnau-Hahn, Landkreis München

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Tüfteln, testen, experimentieren: Der Wettbewerb „Jugend forscht“ motiviert seit Jahrzehnten Schülerinnen und Schüler, sich auf dem Gebiet von Naturwissenschaft und Technik praktisch auszuprobieren. Viele bemerkenswerte Erfindungen und Erkenntnisse sind aus den Wettbewerben hervorgegangen. Und für manch jungen Forscher war er sogar der Startschuss für eine wissenschaftliche Berufskarriere. Heuer feiert der Schüler- und Jugendwettbewerb, der von Stern-Chefredakteur Henri Nannen initiiert wurde, sein 60-jähriges Bestehen. Anlass mal nachzusehen, was aus vier Wissenschaftlern und Forscherinnen aus dem Raum München geworden ist, die zu ihrer Schul- und Uni-Zeit erfolgreich an dem Wettbewerb teilgenommen haben.

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