Ismaning:Hilfe für die Helfer

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(Foto: Robert Haas)

Der SZ-Adventskalender unterstützt den Ismaninger Tisch.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine schlägt sich auch im Landkreis München nieder. "Wir haben heute etwa das Doppelte an Kundschaft wie noch Anfang Februar", berichtet Alois Wiesböck (Zweiter von rechts) vom Ismaninger Tisch. Neben Menschen, die schon länger zu der örtlichen Tafelorganisation kommen, um sich und ihre Familien mit ausreichend frischen Lebensmitteln versorgen zu können, sind nun auch Geflüchtete aus der Ukraine hinzugekommen. "Dabei", sagt Wiesböck, "sind unsere Lebensmittelspenden auf der anderen Seite deutlich zurückgegangen." Besonders die Menge an Obst und Gemüse, das die knapp 40 ehrenamtlichen Helfer von umliegenden Supermärkten erhalten, hat sich zuletzt deutlich verringert. Daher freut sich Wiesböck umso mehr über die Geldspende aus dem SZ-Adventskalender, die Leiterin Anita Niedermeier (Zweite von links) überbrachte. Mit dem Geld können die Organisatoren dringend benötigte Waren wie Mehl und Zucker ebenso wie Milch und andere Frischprodukte zukaufen.

Etwa 200 Menschen versorgt der Ismaninger Tisch jede Woche, Familienmitglieder eingerechnet. 70 bis 80 Leute kommen, wenn freitags das Ausgabe-Zelt öffnet - seit Beginn der Corona-Pandemie geben die Helferinnen und Helfer bei jedem Wetter ihre Waren in einem kleinen Zelt aus.

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