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Ismaning:Beauftragte sollen berichten

Bereits seit 24 Jahren gibt es in der Gemeinde Ismaning eine Gleichstellungsbeauftragte. Und diese Arbeit wird auch in den kommenden drei Jahren fortgeführt, um die Kontinuität der Gleichstellungsarbeit gewährleisten zu können, wie Bürgermeister Alexander Greulich (SPD) in der jüngsten Gemeinderatssitzung sagte. Der Gemeinderat bestätigte einstimmig die bisherige Gleichstellungsbeauftragte Tanja Weisenbach im Amt. Zudem wurden auch Michaela Klostermaier, die sich um die Belange der Jugend, sowie die bisherige Seniorenbeauftragte Christine Steurer wieder in ihre Ämter gewählt. Auf Anregung von CSU-Fraktionssprecher Peter Aurnhammer sollen die drei Beauftragten regelmäßig im Gemeinderat über ihre Arbeit berichten.

© SZ vom 16.06.2020 / müh

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