Einbrüche im Münchner Süden„Es ist kein Geheimnis mehr, dass hier was zu holen ist“

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Beamte der Reiterstaffel können über Hecken schauen und Einbrecher erkennen. Und sie signalisieren den Grünwaldern Polizeipräsenz.
Beamte der Reiterstaffel können über Hecken schauen und Einbrecher erkennen. Und sie signalisieren den Grünwaldern Polizeipräsenz. Christian Endt

Viele Bewohner der wohlhabenden Münchner Vororte Grünwald und Pullach haben Angst vor Einbrechern. Der neue Polizeichef Jörg Greiner will dagegen ankämpfen, unter anderem mit der Reiterstaffel. Wie sicher ist die Gegend?

Interview von Lisa Marie Wimmer, Grünwald

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Jörg Greiner ist mit 41 Jahren neuer Leiter der Polizeiinspektion in Grünwald geworden. Neuland ist das Isartal für den gebürtigen Schwaben jedoch nicht. Die vergangenen fünf Jahre hatte er bereits den Stellvertreterposten inne, und seine Polizeikarriere hatte Greiner 2008 nach seinem Studium dort begonnen. Weil wegen Einbrüchen das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung geschwunden ist, sollen im Herbst Reiter- und Hundestaffeln zum Einsatz kommen. Damit will man Präsenz zeigen, auch wenn die Ängste der Isartalbewohner laut Greiner eigentlich unbegründet sind. Ein Gespräch über die besonderen Ansprüche an die Polizeiarbeit in einem Gebiet, das als Hort der Reichen und Schönen bekannt ist.

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Am Isarkraftwerk Baierbrunn kontrolliert die Polizei Bootsfahrer auf Alkohol und Sicherheit. Die Verordnung des Landratsamtes München gilt seit fünf Jahren. Sicherheit hat oberste Priorität, um Unfälle zu vermeiden.

SZ PlusVon Iris Hilberth

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