Gräfelfing/Planegg:Kliniken müssen Operationen verschieben

Wegen der weiterhin angespannten Corona-Lage hat die Regierung von Oberbayern 76 Kliniken dazu verpflichtet, bis Ende Januar weiterhin von sämtlichen aufschiebbaren stationären Behandlungen abzusehen. Die bereits im November getroffene Anordnung gilt neben allen Münchner Kliniken auch für die Urologische Privatklinik in Planegg und die Wolfartklinik in Gräfelfing. Oberstes Ziel bleibe, stationäre Kapazitäten für die Versorgung aller Notfall-und Intensivpatienten sicherzustellen, teilte die Regierung am Montag mit. Nach wie vor seien Intensivbetten in Oberbayern zu rund 90 Prozent ausgelastet, zugleich steigen aufgrund der Virusvariante Omikron die Infektionszahlen wieder deutlich an. Medizinisch dringliche Eingriffe wie Herz- oder Tumor-Operationen sind von der Anordnung ausgenommen.

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