GPS im Luftverkehr„Sehr leicht, das Signal zu fälschen“

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Wenn GPS als Navigationsmittel gestört ist, sollen die Piloten auf ein anderes System umschalten.
Wenn GPS als Navigationsmittel gestört ist, sollen die Piloten auf ein anderes System umschalten. IMAGO/Action Pictures

Thomas Pany von der Universität der Bundeswehr München weist nach dem möglichen Angriff auf Ursula von der Leyens Flugzeug die Schwächen des Satellitennavigationssystems GPS hin – und plädiert für einen Umstieg auf das europäische Galileo-System.

Interview von Daniela Bode, Neubiberg

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Anfang September gab es Spekulationen über einen möglichen Störangriff in Bulgarien auf das GPS-Signal des Flugzeugs der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU). Auch wenn sich der Verdacht nicht bestätigen sollte, bleibt die Frage: Wie sicher ist der Luftverkehr? Thomas Pany, Professor für Satellitennavigation an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg, weiß, wo das amerikanische GPS-System seine Schwachstellen hat. Er hält den Umstieg auf das europäische Navigationssystem „Galileo“ für unerlässlich.

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SZ PlusVon Josef Kelnberger und Hubert Wetzel

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