Was war das für eine Freude. Was waren das für herzliche Worte und Vorschusslorbeeren, als Ende 2023 die neuen Wirte die besten Häuser in Haar und Ottobrunn wieder eröffneten. Viele lechzten nach Corona-Chaos und diversen anderen Verwerfungen regelrecht danach, wieder mal in einem bodenständigen Gasthof am Ort eine Halbe Bier zu trinken und gut zu essen. Doch keine zwei Jahre später sind das Wirte-Paar Sabine und Michael Keller im Gasthof „Zur Post“ in Haar und Paula Maria Reisek in der Gastronomie im Wolf-Ferrari-Haus gescheitert. Wie kann das sein im Münchner Speckgürtel, wo es ein Publikum für gepflegte Gastlichkeit geben müsste?
Haar und Ottobrunn als BeispieleWarum Wirte im Speckgürtel scheitern
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Die Betreiber der Gasthäuser in Haar und Ottobrunn schließen nach nicht einmal zwei Jahren. Trotz Bemühungen um qualifiziertes Personal sind die Herausforderungen groß. Bürgermeister und Verbände suchen Lösungen.
Von Bernhard Lohr, Haar/Ottobrunn

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