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Garching:General Electric baut neue Forschungshalle

Der US-amerikanische Großkonzern General Electric ist seit 2004 auf dem Forschungscampus der Technischen Universität in Garching vertreten. Nun will das Unternehmen sich dort vermehrt der Forschung an 3D-Druck und anderen Formen der additiven Fertigung widmen. Dazu soll die bestehende Forschungshalle durch einen Neubau ersetzt werden. Die neue Halle wird mit einer Grundfläche von gut 50 mal knapp 23 Metern und einer Höhe von zwölf Metern etwas größer als die bestehende. Geplant sind zwei Geschosse mit Dachaufbauten für Technik, außerdem ein Außenlager für die Lagerung und Entsorgung von Stoffen, die bei der Forschung anfallen. Südlich der Halle ist eine Aufstellfläche für Gasflaschen vorgesehen. Das Gebäude soll als Ergänzung zum westlich gelegenen Büro- und Laborgebäude dienen und mit diesem durch eine Brücke auf Höhe des ersten Stocks verbunden werden. Der Garchinger Bauausschuss hat dem Vorhaben zugestimmt.

© SZ vom 01.12.2020 / gna
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