Wissenschaft im Landkreis München"Ziel muss sein, lange Spitzenforschung zu ermöglichen"

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Steht zurzeit still: der Forschungsreaktor FRM II auf dem Campus der TU München. Wissenschaftler, die aus dem Fundus der Archäologischen Staatssammlung Stücke untersuchen wollen, hoffen auf eine baldige Wiederinbetriebnahme.
Steht zurzeit still: der Forschungsreaktor FRM II auf dem Campus der TU München. Wissenschaftler, die aus dem Fundus der Archäologischen Staatssammlung Stücke untersuchen wollen, hoffen auf eine baldige Wiederinbetriebnahme. imago stock/imago/HRSchulz

In einem offenen Brief fordern Neutronenforscher vom Bundesforschungsministerium, in den stillstehenden Garchinger Reaktor zu investieren. Warum der Standort für die deutsche Wissenschaft so wichtig ist, erklären die Professoren Mirijam Zobel und Holger Kohlmann.

Interview von Irmengard Gnau, Garching

Seit einem Störfall vor bald drei Jahren steht der Forschungsreaktor FRM II in Garching still. Umweltschützer und Atomgegner sehen sich dadurch bestätigt. Sie kritisieren seit langem den Betrieb mit hoch angereichertem Uran und fordern von der Technischen Universität (TU) München, den Reaktor abzuschalten. Nun melden sich jedoch Wissenschaftler zu Wort, die eine Aufrüstung des FRM II fordern.

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SZ PlusKommentar von René Hofmann
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