SZ-Serie „Kraftorte“: Forschungscampus der TU in GarchingKreativität dringend erwünscht

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Seit mehr als 30 Jahren erlebt Hartmut Hoffmann mit, wie der Forschungscampus in Garching um ihn herum wächst.
Seit mehr als 30 Jahren erlebt Hartmut Hoffmann mit, wie der Forschungscampus in Garching um ihn herum wächst. (Foto: Catherina Hess)

Auf dem Forschungscampus der TU in Garching im Landkreis München entwickeln Wissenschaftler seit Ende der Fünfzigerjahre innovative Konzepte.  Das Erfolgsrezept? Auch mal eine „Schnapsidee“ weiter verfolgen, sagt der emeritierte Professor Hartmut Hoffmann.

Von Irmengard Gnau, Garching

Wie fühlt sich das an, so eine Idee? Vielleicht wie eine leichte Brise um die Nase, die tief einatmen lässt, Sauerstoff ins Hirn bläst und unvermittelt etwas anstößt. Ein Bild formt sich im Kopf, gewinnt an Gestalt, wird zu etwas Größerem. Ein sanfter Wind weht an diesem Spätsommertag auch über den Forschungscampus der TU in Garching bei München. Die Sonne scheint auf den Vorplatz des Maschinenbau-Gebäudes, das mit dem Kongresscenter gegenüber einen kleinen Mittelpunkt direkt neben dem U-Bahnaufgang bildet. Menschen schlendern über die Wege den verschiedenen Instituten oder der Mensa zu, zielstrebig, aber ohne Hast.

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