Pilz-SeminarIm Reich der Rüblinge und Rauköpfe

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Bei weitem nicht jeder Pilz im Wald ist – mag er auch noch so schön aussehen – essbar.
Bei weitem nicht jeder Pilz im Wald ist – mag er auch noch so schön aussehen – essbar. (Foto: Johannes Simon)

Die Schwammerlsaison ist auf dem Höhepunkt. Um etwas von ihr zu haben, braucht es aber zunächst viel Wissen und einiges an Erfahrung. Das zeigt ein Streifzug mit einem Pilzexperten durchs Münchner Umland.

Von Michael Morosow, Ebersberg

Mehr als drei Stunden sind sie im Waldstück um das Forsthaus Sankt Hubertus unterwegs gewesen, zwei Dutzend Frauen und Männer mit ebenso vielen Körben und Messern. Am Ende zeigen sie sich durchaus zufrieden mit ihrer Ausbeute. Nun gut, zur Zubereitung der essbaren Pilze, die sie gefunden haben, hätte ein kleiner Kochtopf gereicht; die Menge giftiger, geschmacksfreier oder ungenießbarer Schwammerl überwog deutlich. Aber dennoch zeigen sich die Teilnehmer der von der Volkshochschule Feldkirchen angebotenen Pilzwanderung mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Sie haben zwar keine Steinpilze und Rotkappen gesammelt, dafür aber umso mehr Grundwissen über die Welt der Schwammerl.

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