VerkehrsrechtWenn der Führerschein weg ist, bevor man ihn hat

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Im Rausch auf einen E-Scooter zu steigen, ist aus vielerlei Gründen keine gute Idee.
Im Rausch auf einen E-Scooter zu steigen, ist aus vielerlei Gründen keine gute Idee. (Foto: Ralph Peters/Imago Images)

Jugendliche, die betrunken oder bekifft auf einen E-Scooter steigen, riskieren nicht nur schwere Unfälle, sie müssen auch mit rechtlichen Folgen rechnen, die ihr Leben über Jahre verändern.  Im schlimmsten Fall steht vor der ersten Fahrstunde der „Idiotentest“.

Von Annette Jäger, Planegg

Ein paar Bier mit den Kumpels getrunken, später zu Fuß nach Hause, aber dann stand der E-Scooter so einladend im Weg. Zu zweit auf dem Roller fielen die Jungen nachts im menschenleeren Würmtal einer Polizeistreife auf. Der Alkoholtest beim 20-jährigen Fahrer ergab 1,1 Promille. Damit war der Führerschein des Fahranfängers, der noch in der Probezeit war, erst mal weg.

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