Auch wenn es unlogisch erscheint: Wer hackedicht auf dem E-Scooter fährt, verliert den Führerschein oder darf ihn erst gar nicht machen, auch wenn man für das Fahren eines E-Scooters gar keinen Führerschein benötigt. Auto und E-Scooter werden in Sachen Alkohol am Lenker gleich behandelt, obwohl man auf dem gerade mal 20 Kilometer pro Stunde schnellen Roller erwiesenermaßen vor allem sich selbst in Gefahr bringt und nicht andere Verkehrsteilnehmer.
MeinungMedizinisch-psychologische UntersuchungDie einen zahlen es aus der Portokasse, die anderen sind ruiniert
Kommentar von Annette Jäger
Lesezeit: 1 Min.

Unter Alkohol- oder Drogeneinfluss auf einen E-Scooter zu steigen, wird genauso hart bestraft, wie sich ans Steuer eines Autos zu setzen. Das wäre grundsätzlich sinnvoll – wenn da nicht die horrenden Kosten wären, die mit der MPU verbunden sind.
