Energiewende im NahverkehrBusse kommen an den Stecker

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Unplugged war einmal: Nach Überzeugung der Busunternehmer Ettenhuber und Geldhauser gehört dem Stromantrieb im ÖPNV die Zukunft.
Unplugged war einmal: Nach Überzeugung der Busunternehmer Ettenhuber und Geldhauser gehört dem Stromantrieb im ÖPNV die Zukunft. Alessandra Schellnegger

Die Busunternehmen Ettenhuber und Geldhauser planen Millionen-Investitionen, damit Linienbusse künftig nur noch elektrisch fahren. Dafür bauen sie selbst Ladeinfrastruktur auf und setzen auf eigene Solarstromproduktion.

Von Bernhard Lohr, Glonn, Brunnthal

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Mit dem Bus quer durch den Landkreis München? Kein Problem. Mit dem Expressbus X202 kommt man aus Unterschleißheim zum Haarer Bahnhof, von dort mit dem X203 weiter nach Deisenhofen und schließlich an die Münchner Stadtgrenze in Neuperlach-Süd. Auf der Fahrt dorthin begegnen sich im Gewerbegebiet bei Ottobrunn und Taufkirchen, wo die Firmen Airbus, Hensoldt, IABG und Isar Aerospace liegen sowie die neue Fakultät für Luft- und Raumfahrt entsteht, gleich fünf Linienbusse. Und das immer seltener mit Diesel. Die beiden großen Busunternehmen Ettenhuber und Geldhauser, die das Rückgrat des Linienverkehrs im Landkreis bilden, bringen immer mehr Busse mit alternativen Antrieben auf die Straße.

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