Caritas:Sammelaktion mit Abstand und Maske

Unter ungewohnten Bedingungen haben an diesem Montag die jährlichen Haussammlungen der Caritas begonnen. Sammlerinnen und Sammler seien nicht nur angehalten, Masken zu tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, auch bei anderen Abläufen wie der Übergabe des Geldes oder dem Eintrag in die Sammellisten habe man den Ehrenamtlichen praktikable Verhaltensregeln zum Infektionsschutz an die Hand gegeben, so dass sich niemand sorgen müsse, schreibt der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising. Die Sammelaktion dauert noch bis zum kommenden Sonntag, 4. Oktober. Jeder Beitrag zähle, sagt Matthias Hilzensauer, der Kreisgeschäftsführer der Caritas. "Wenn Sie selbst einmal in eine schwierige Situation kommen, dann scheuen Sie bitte nicht, sich an ihre Pfarrei oder an Ihre Caritas vor Ort zu wenden. Wir sind für Sie da!", verspricht Hilzensauer.

© SZ vom 30.09.2020 / mm
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