Interkommunale Zusammenarbeit:Der Südosten soll mit einer Stimme sprechen

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Am liebsten würde die Bürgerinitiative Frischluftzufuhr für München das Hachinger Tal - hier Infineon und hinten das Kapellenfeld - von weiterer Bebauung freihalten. (Foto: Claus Schunk)

In einem offenen Brief an die Bürgermeister der Stadtrandgemeinden und an OB Dieter Reiter regt die Bürgerinitiative "Frischluftzufuhr für München" die Gründung eines Regionalmanagements an. Die Reaktionen aus den Rathäusern sind gegensätzlich.

Von Daniela Bode, Neubiberg/München

Sich bei großen Projekten intensiv abzusprechen, damit am Ende für alle etwas Gutes herauskommt, ist immer erstrebenswert. Geht es nach der Bürgerinitiative "Frischluftzufuhr für München" könnten bei Vorhaben im Hachinger Tal noch viel mehr Absprachen zwischen den beteiligten Gemeinden im Südosten Münchens erfolgen, um sinnvolle Lösungen bei Themen wie Klimaschutz oder Verkehr zu finden. Daher hat sie sich in einem offenen Brief an Bürgermeister aus dem Landkreis München und an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gewandt mit der Aufforderung, die Initiative zur Gründung eines Regionalmanagements München Südost zu ergreifen.

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