Kommunalpolitik im IsartalEine neue politische Kraft in Baierbrunn

Die Bürger für Baierbrunn (BfB) wollen zur Kommunalwahl antreten. Ihre wohl bekannteste Persönlichkeit ist die Gemeinderätin Christine Zwiefelhofer (sitzend, 2. v. l.).
Die Bürger für Baierbrunn (BfB) wollen zur Kommunalwahl antreten. Ihre wohl bekannteste Persönlichkeit ist die Gemeinderätin Christine Zwiefelhofer (sitzend, 2. v. l.). (Foto: Bürger für Baierbrunn)

Die frisch formierte Gruppierung „Bürger für Baierbrunn“ (BfB) möchte im März 2026 bei der Kommunalwahl antreten. Dafür braucht sie allerdings noch ein paar Unterschriften.

In Baierbrunn schickt sich eine neue politische Gruppierung an, das gesellschaftliche und lokalpolitische Leben in der Gemeinde künftig mitzuprägen. Sie nennt sich Bürger für Baierbrunn (BfB) und hat sich jüngst in einer Aufstellungsversammlung interessierten Besuchern vorgestellt. Nach diesem ersten Schritt für die Zulassung zur Gemeinderatswahl am 8. März 2026  gilt es nun, den zweiten zu tun: Die BfB brauchen mindestens 80 Unterstützer aus dem Kreis der Wahlberechtigten innerhalb der Gemeinde. Deshalb wird vom 10. Dezember an eine Liste im Baierbrunner Rathaus ausliegen, in die man sich eintragen kann, um mit der Unterschrift zu ermöglichen, dass die BfB zur Kommunalwahl antreten können.

Die Gruppierung, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, „sachlich, ehrlich und ohne Parteivorgaben“ konkrete kommunale Belange anzugehen und Baierbrunn als „lebenswerten Ort“ zu erhalten, vereint Mitglieder aus diversen gesellschaftlichen Schichten und ist generationsübergreifend  – mit Vertretern im Alter von 19 bis 71 Jahren – aufgestellt. Die bekannteste Persönlichkeit der neuen Gruppierung dürfte die amtierende Gemeinderätin Christine Zwiefelhofer sein, die derzeit als Fraktionslose im Gremium sitzt, nachdem sie 2021 die ÜWG (Überparteiliche Wählergruppe) verlassen hatte, die in Patrick Ott den Bürgermeister stellt.

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