TU München:Was wurde aus Söders Raumfahrtprogramm?

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TU München: Allmählich startklar: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im Juli 2021 bei der Einweihung des neuen TU-Fakultätsgebäudes mit einem Modell der Ariane-Rakete.

Allmählich startklar: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im Juli 2021 bei der Einweihung des neuen TU-Fakultätsgebäudes mit einem Modell der Ariane-Rakete.

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Mehr als drei Jahre, nachdem Markus Söder den Aufbau einer Raumfahrtfakultät in München angekündigt hat, konkretisiert die TU ihre Pläne. Damit verschärft sich aber auch der Konflikt zwischen zwei Gemeinden.

Von Patrik Stäbler

Nur wenige Tage, nachdem Markus Söder (CSU) im Oktober 2018 im Landtagswahlkampf ein kühnes Raumfahrtprogramm für den Freistaat mit dem noch kühneren Namen "Bavaria One" vorgestellt hatte, trafen sich Vertreter des Landkreises, der Gemeinden Ottobrunn und Taufkirchen sowie von Firmen und privaten Grundstückseigentümern im Landratsamt. Schließlich hatte Bayerns Ministerpräsident den Aufbau von Europas größter Raumfahrtfakultät angekündigt: an der Technischen Universität München (TU), mit Hauptsitz auf dem Ludwig-Bölkow-Campus in Ottobrunn und Taufkirchen.

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