Autobahnring A 99 Regierung genehmigt achtspurigen Ausbau

Die Regierung von Oberbayern hat den Plan für den rund 3,8 Kilometer langen achtstreifigen Ausbau der Bundesautobahn A 99 (Autobahnring München-Ost) zwischen der Anschlussstelle Aschheim-Ismaning und der Anschlussstelle Kirchheim genehmigt. Die Planung stellt den zweiten Bauabschnitt des Gesamtvorhabens dar, das einen achtstreifigen Ausbau zwischen dem Autobahnkreuz München-Nord und der Anschlussstelle Haar vorsieht. Die Erweiterung auf acht Spuren ist laut Regierung notwendig, um die A 99 zwischen den Anschlussstellen Aschheim-Ismaning und Kirchheim leistungsfähiger und sicherer zu machen. Durch die Verflüssigung des Verkehrsablaufs und durch aktive Lärmschutzmaßnahmen solle die Lärm- und Abgassituation für die angrenzenden Wohngebiete erheblich verbessert werden. Die Planung umfasst im Wesentlichen den Anbau eines weiteren Fahrstreifens für beide Fahrtrichtungen sowie den Ausbau der Ein- und Ausfahrten. Hierzu zählt auch der Umbau der südwestlichen Tangential- oder Parallelrampe der Anschlussstelle Kirchheim. Der Beschluss liegt von 28. März an in Aschheim und Kirchheim öffentlich aus.