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Aschheim:Gut vernetzte Vorfahren

Um das Jahr 400 vor Christus, als in vielen Regionen der Münchner Schotterebene noch weite Leere herrschte, siedelten die Kelten bereits in Aschheim. Davon zeugen die vielen archäologischen Funde, die im Aschheim-Museum zu bestaunen sind. Am Freitag, 30. Oktober, knüpft die Archäologin Christiana Later die Verbindung zwischen verschiedenen Ausgrabungsfunden und zieht daraus Schlüsse auf das weitreichende Handels- und Beziehungsnetz der Menschen schon zwischen 450 und 50 vor Christus. Der Vortrag "In Europa vernetzt, in Aschheim zuhause" im Großen Saal des Kulturellen Gebäudes, Münchner Straße 8, beginnt um 19 Uhr. Anmeldung unter Telefon 089/90 77 59 70 oder per E-Mail an aschheimuseum@aschheim.de. Der Eintritt ist frei.

© SZ vom 23.10.2020 / gna

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