Laim Freud und Leid wegen der Parklizenz

Die einen freuen sich schon auf etwas Entspannung vor der eigenen Haustür, die andern sorgen sich, dass es dann auf ihren Straßen noch enger zugeht. Die einen sind diejenigen, die südlich des S-Bahnhofs Laim wohnen und zwar innerhalb der neuen Parklizenz-Zone, die die Stadt rund um den Kreisel einrichten will. Die anderen sind diejenigen, die knapp außerhalb des Bereichs zu Hause sind und deshalb bereits in der jüngsten Sitzung des Bezirksausschusses Laim vorstellig wurden. Sie befürchten, so erklärten sie, dass sich bei ihnen der Parkdruck in Zukunft noch erhöhe. Detaillierte Auskunft bekommen alle am Donnerstag, 28. März, wenn Vertreter des Planungsreferats den Umriss und die genaue Vorgehensweise des bevorstehenden Parkraummanagements in Laim referieren. Beginn ist um 18 Uhr in der Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule, Droste-Hülshoff-Straße 5. Eingeladen sind die Anwohner folgender Straßenzüge, die dann auch berechtigt sind, Anträge zu beschließen, die vom Bezirksausschuss innerhalb von drei Monaten behandelt werden müssen: Ostseite der Agricolastraße ab Agnes-Bernauer-Straße, Südseite der Landsberger Straße, Bahnstrecke Südring (Laimer Stadtgrenze), jeweils die Nordseite der Westend-, Zschokke- und Gotthardstraße, Fürstenrieder Straße bis Camerloherstraße, Camerloherstraße bis Rushaimerstraße, Rushaimerstraße bis Agnes-Bernauer-Straße, Nordseite der Agnes-Bernauer-Straße bis Agricolastraße. Bezirksausschuss-Chef Josef Mögele (SPD) leitet die Versammlung.