„Lady Hotdog“ im Hofspielhaus MünchenEin Musical mit viel Wau

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Meistens heiter: Gregor Schleuning , David Lindermeier und Natascha Heimes (von links) in „Lady Hotdog“.
Meistens heiter: Gregor Schleuning , David Lindermeier und Natascha Heimes (von links) in „Lady Hotdog“. Severin Vogl

Singende Hunde auf der Flucht: „Lady Hotdog“ im Hofspielhaus München ist Musiktheater mit tierischen Protagonisten.

Kritik von Egbert Tholl

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Es gibt bereits Musicals mit Katzen oder Löwen, jetzt gibt es eines mit Hunden. Im Hofspielhaus, wo die Chefin selbst, also Christiane Brammer, „Lady Hotdog“ zusammen mit Anna Huber, Sandra Cienkowski (Bühne und Kostüm) und Bettina Fritsche (Choreografie) inszeniert hat. Die Musik liefert Thomas Erich Killinger, und wie schon beim „Verrückten Handyladen“ vor neun Jahren am selben Ort spielte Killinger sie auch gleich selbst ein, im Hofspielhaus ist kein Platz für eine Band, aber für Tommy Ampers Zuspielungen. Songs mit altmodischer, aber schöner Grandezza sind dabei, ein (etwas zu oft) wiederholtes Chorstück, vor allem aber interessante Ensembles, Terzette, die stets eine überraschende Wendung haben, einfallsreich zum genauen Hinhören auffordern.

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