Schokolade in unterschiedlichen Aggregatzuständen: Götterspeise

Prini Henseler wollte von dem traditionellen Konzept eines Pralinenladens wegkommen, als sie die Götterspeise eröffnete. Dieses Ladencafé ist wie ein Schlaraffenland: Wo man hinschaut, sind bunte Schokoladen zu Türmen aufgestapelt. "Wir führen hochwertige Schokoladen aus aller Welt", erklärt Henseler.

Im Nebenraum des Eckladens befinden sich Tische und eine Theke. Hier werden Trinkschokoladen für 2,30 bis 3,50 Euro zubereitet. "Wir haben viele Stammkunden, die zum Beispiel auch zum Frühstück herkommen. Kinder gehören auch zur Kundschaft", erklärt Henseler. Daneben gibt es die älteren schicken Frauen, die nach dem Friseurbesuch nachschauen, was es in der Götterspeise Neues gibt.

In der Götterspeise im Glockenbachviertel funktioniert das Prinzip Ladencafé. Wieso soll man nicht das kaufen, was eben so gut geschmeckt hat. Und es ist kein Wunder, dass man Lust auf Schokolade bekommt, wenn man vor der Pralinentheke steht. Dann kann man gleich etwas Süßes im Laden essen oder trinken.

Jahnstraße 30, 80469 München, Telefon: 089-23887374, Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-19, Sa 9-18, Sonntag Ruhetag

Fotos und Text: Ana Maria Michel

15. März 2010, 13:162010-03-15 13:16:00 ©