bedeckt München 33°

Blasmusik:"Für mich ist Yoga auch, wenn ich ein Weißbier trinke"

Labrassbanda

Bekannt sind sie für ihren rasanten, kraftvollen Sound - jetzt entdecken La Brass Banda die Kraft der Langsamkeit.

(Foto: Sonja Herpich)

Die schnellste und lauteste Disco-Soul-Blaskapelle weit und breit, La Brass Banda, macht neuerdings Musik für Yoga-Stunden. Wieso das? Ein Gespräch mit Chef-Trompeter Stefan Dettl über die Magie der Bewegung und darüber, was Yoga und Blasmusik gemeinsam haben.

Interview von Michael Zirnstein

Sie sind barfuß, sie bewegen sich, sie schwitzen, sie schnaufen, sie verbinden die Menschen - im Grunde sind La Brass Banda bayerische Yogis, nur halt auf Bühnenbrettern, nicht auf Naturkautschukmatten. Nach erstem Stirnrunzeln liegt es gar nicht so fern, dass die Turbo-Blaskapelle "das erste Brass-Yoga-Album der Welt" eingespielt hat. Mit den 17 tiefenentspannten Instrumentalstücken der "Yoga Symphony No. 1" (an No. 2 arbeiten sie schon) wollen der Truchtlachinger Chef-Trompeter Stefan Dettl und seine Truppe ihr Publikum auch in Yoga-Klassen "in eine andere Dimension blasen".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
SZ-Magazin
»Unter Tränen erklärte sie mir, wenn ich dieses Kind will, müsse ich gehen«
Freundinnen
Corona und Freundschaft
Es waren einmal zwei Freundinnen
Generation Z Essay Teaser
Jugend in der Pandemie
Generation Corona
Die Nacht -Teaser
Nachtleben
Was haben wir durchgemacht
Kolumne "Was folgt"
Nach mir dann bitte eine Frau
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB