Süddeutsche Zeitung

Kunstmesse:"Kunst & Antiquitäten" im Olympiapark

Auf der ältesten selbstorganisierten Kunstmesse Süddeutschlands kann man Antiquitäten und Kunst ganz nah kommen.

In Museen erscheinen Kunstobjekte so weit entfernt von Besuchern zu sein. Sensoren, Schutzglas und eventuell Jahrhunderte trennen die Betrachter von ihren Lieblingskunstwerken. Auf Messen dagegen kommt man der Kunst sehr nah. Sie werden zu Orten des Austauschs: Besucher können nicht nur die Exponate bestaunen, sondern auch mit den Händlern und Experten ihres Fachs ins Gespräch kommen. Seit 1968 strömen Sammler und Kunstliebhaber zwei Mal im Jahr auf die "Kunst & Antiquitäten", die älteste selbstorganisierte Kunstmesse Süddeutschlands.

Diesen Herbst findet sie wegen der geplanten Bauarbeiten im Postpalast erstmalig in der Kleinen Olympiahalle statt. "50 Jahre nach der ersten Messe im Alten Hackerkeller legen wir damit den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft", sagt Messeleiter Andreas Ramer. 67 Aussteller aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Frankreich sind vertreten. Die Bandbreite der angebotenen Kunstobjekte ist nach wie vor riesig: von Porzellan, Schmuck und Möbeln bis hin zu Gemälden und Skulpturen unterschiedlicher Stile.

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Quelle:
SZ Extra vom 18.10.2018/smb
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