KatastrophenschutzSo sollen Kulturgüter im Notfall geschützt werden

Lesezeit: 2 Min.

Bezahlt hat den neuen Container der Bund: Bayerns Kunstminister Markus Blume (dritter von rechts) bei der Vorstellung des Abrollbehälters.
Bezahlt hat den neuen Container der Bund: Bayerns Kunstminister Markus Blume (dritter von rechts) bei der Vorstellung des Abrollbehälters.
Oliver Hochkeppel

Bayern und sein Notfallverbund der Archive und Sammlungen haben jetzt einen „Abrollbehälter Kulturgutschutz“. Was kann dieser mobile Container bei Überschwemmungen oder Bränden leisten?

Von Oliver Hochkeppel

SZ bei Google bevorzugen

Man muss als Erstes an Behördendeutsch und dessen unfreiwillige Komik denken: Zur Vorstellung des ersten „Abrollbehälters Kulturgutschutz“ hatte die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns geladen. Was nach Entsorgung klingt, ist tatsächlich das Gegenteil: Bayern hat nun ein neues, wichtiges Tool, um im Katastrophenfall Kulturgüter zu schützen.

Zur SZ-Startseite

Kulturpolitik in München
:Was bedeuten die ersten möglichen Einschnitte im Kulturetat 2027

Erste Zahlen sorgen in der Freien Szene für Beunruhigung. Kulturreferent Marek Wiechers spricht von Vorsorge. Er möchte ändern, dass sich sein Ressort überproportional an den Einsparungen beteiligt.

Von Yvonne Poppek

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: