Kultur in München:Das große Sparen

Lesezeit: 7 min

Kultur in München: Mathematische Grundkenntnisse sind im weiteren Leben hilfreich - manchmal auch, um sich die Zukunft ein wenig schöner zu rechnen.

Mathematische Grundkenntnisse sind im weiteren Leben hilfreich - manchmal auch, um sich die Zukunft ein wenig schöner zu rechnen.

(Foto: Scherl/SZ Photo)

Vom Theater über Museen bis hin zu den Philharmonikern: Münchens Kulturetat ist 2022 von drastischen Sparmaßnahmen betroffen. Was bedeuten die gekürzten Zuschüsse für Kunst und Kultur in der Stadt?

Von Yvonne Poppek, Michael Stallknecht, Evelyn Vogel und Antje Weber, München

Die Formel klingt im Prinzip einfach: weniger ausgeben, mehr verdienen. Münchens Kulturreferent Anton Biebl hat kürzlich den Kulturetat 2022 vorgelegt: 239,4 Millionen Euro stehen für Kultur dieses Jahr zur Verfügung, darin verrechnet sind Einsparungen in Höhe von 12,8 Millionen Euro und Mehreinnahmen von 1,8 Millionen. Die freie Szene soll wie 2021 weitgehend verschont bleiben, dafür schlagen sich die Einsparungen bei den größeren Institutionen nieder. Wie wirkt sich dies aus?

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