SZ-Serie: Künstlerpärchen:"Schon bei unserem ersten Date hat Peter mir die Geschichte des Films erzählt"

SZ-Serie: Künstlerpärchen: Im besten Licht: Der Filmregisseur Peter Thorwarth und seine Frau, die Schauspielerin Nele Kiper.

Im besten Licht: Der Filmregisseur Peter Thorwarth und seine Frau, die Schauspielerin Nele Kiper.

(Foto: Alessandra Schellnegger/Alessandra Schellnegger)

Mit "Blood Red Sky" hat der Regisseur Peter Thorwarth international Erfolg - und seine Frau, die Schauspielerin Nele Kiper, hat das Entstehen des Thrillers von Anfang an mitbekommen. Seit 14 Jahren sind sie ein Paar und leben heute mit ihrem Sohn in München. Über den langen Weg zum Erfolg, gegenseitige Unterstützung und die Frage: Was tun, wenn jetzt Hollywood ruft?

Von Josef Grübl

Wie geht man mit einem Mann um, der gerade einen Welthit gelandet hat? Solche Burschen schweben oft in anderen Sphären, entwickeln Marotten und sind irgendwann nur noch mit Entourage unterwegs. Da sollte man also auf der Hut sein. Doch dann kommt Peter Thorwarth, gemeinsam mit seiner Frau Nele Kiper schlendert er die Fraunhoferstraße entlang - und nichts deutet darauf hin, dass gerade halb Hollywood hinter ihm her ist. "Blood Red Sky" heißt der Thriller, den der Münchner Regisseur geschrieben und inszeniert hat - und über den die Filmwelt derzeit spricht: Seit seinem Streaming-Start Ende Juli wurde er in weltweit mehr als 50 Millionen Haushalten gesehen, in 57 Ländern war er die Nummer eins der Netflix-Charts, unter anderem in den USA, Brasilien oder Saudi-Arabien.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Pro und Contra Abtreibungsdemonstrationen in München
Ungewollt schwanger
Und draußen singen sie "Maria-Erbarme-Dich"
Shot of an attractive young woman doing yoga alone on the beach at sunset; Richtig atmen
Gesundheit
"Wir sind eine Spezies, die verlernt hat, richtig zu atmen"
French far-right commentator Eric Zemmour in Beziers
Éric Zemmour
Frankreichs rechtsextremer Fernsehstar
Marie Nasemann Mimi Sewalski
Mode
So wird Ihr Kleiderschrank fair und nachhaltig
Der Philosoph Bernard-Henri Lévy im April 2021 in Paris
Frankreichs bekanntester Philosoph sagt:
Merci, Deutschland
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB