Konzerthaus München:Weichenstellung für den Konzerthausbau

Konzerthaus München: Bei einer Aktion für das Konzerthaus im Werksviertel versammeln sich Unterstützerinnen und Unterstützer um Simon Rattle, den Chefdirigenten des BRSO. Von links: Robert Röthel, Georg von Werz, Ulrich Wilhelm, Anna Behnke, Simon Rattle, Anna Kleeblatt, Thomas Schnell, Georg Randlkofer und Marije Grebing.

Bei einer Aktion für das Konzerthaus im Werksviertel versammeln sich Unterstützerinnen und Unterstützer um Simon Rattle, den Chefdirigenten des BRSO. Von links: Robert Röthel, Georg von Werz, Ulrich Wilhelm, Anna Behnke, Simon Rattle, Anna Kleeblatt, Thomas Schnell, Georg Randlkofer und Marije Grebing.

(Foto: Robert Haas)

Gerade verhandeln CSU und Freie Wähler den Koalitionsvertrag. Was darin steht, könnte auch Folgen für den Bau des Münchner Konzerthauses haben. Welche anderen Verträge dabei eine finanziell folgenschwere Rolle spielen.

Von Susanne Hermanski

"Pacta sunt servanda. Verträge sind einzuhalten." Auf diesen elementaren Rechtsgrundsatz hat Franz-Josef Strauß oft gepocht in seinen Reden. Gerade eben hat die CSU ihren legendären Ministerpräsidenten wieder als Wahlhelfer aus glorreichen Zeiten auf ihre Wahlplakate gehoben und an vielen Stellen in München mit ihm geworben. Nun ist die Landtagswahl über die Bühne gegangen. Und nach ihr gibt es vieles, das neu verhandelt werden muss. Auch das Schicksal des Münchner Konzerthausprojekts. Zu dem existieren bereits viele alte Verträge, und der neue Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern könnte entscheidend werden.

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