In einer der höchsten Hallen Deutschlands finden Kletterer im Münchner Osten über 130 Routen in allen Schwierigkeitsgraden, davon 70 im Außenbereich. Und da im High-east in den Sommermonaten ab 21 Uhr besonders günstige Tarife (6 Euro) locken, herrscht gerade in den Abendstunden reger Betrieb an den Wänden - und im Anschluss an den Bistrotischen. Denn der Kletterer trinkt nach dem Sport gern ein Weißbier, natürlich nur wegen der isotonischen Wirkung und um verbrauchte Mineralstoffe und Vitamine wieder aufzufüllen. Oder er klettert in der dunklen Halle beim Night Climb mit Stirnlampe weiter.

Foto: Susanne Popp

9. Juli 2009, 18:182009-07-09 18:18:00 © sueddeutsche.de