Lern-Chatbot der TU MünchenHilfe ja - Lösung nein

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KI schaffe Freiräume, sagt Stephan Krusche, hier bei einer Vorlesung der TUM.
KI schaffe Freiräume, sagt Stephan Krusche, hier bei einer Vorlesung der TUM. Astrid Eckert/TU Muenchen

Chatbots sind auch bei Studierenden sehr beliebt. Doch die Abkürzung auf dem Weg zu Ergebnissen kann zu Wissenslücken führen. Ein neuer Bot der TU München soll jetzt beim Lernen unterstützen, ohne exakte Lösungen zu verraten. Funktioniert das?

Von Katharina Haase

Sprachassistenten, personalisierte Werbung, Google Maps – Künstliche Intelligenz (KI) ist aus dem Alltag wohl kaum noch wegzudenken. Während gesellschaftlich häufig eher über deren Risiken diskutiert wird, gibt es unter anderem an der Technischen Universität München (TUM) ein ganzes Institut, das sich nur mit der Weiterentwicklung KI-basierter Anwendungen beschäftigt.

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