Gut ein Jahr ist es her, dass Alexander Rosa-Alscher sich in Jubelstimmung an die Öffentlichkeit wandte. Anlass war die teilweise Übergabe eines neuen Bürogebäudes an den Mieter, das IT-Referat der Stadt. Ein „Meilenstein“ auf dem Weg zur Digitalisierung Münchens sei damit erreicht, hieß es in einer Pressemitteilung des Immobilienunternehmens Rosa-Alscher Group. „Die Hightech-Projektentwicklung Qubes wurde in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Referat (…) realisiert“, ließ der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, Alexander Rosa-Alscher, sich zitieren.
Ärger mit InvestorMillionenstreit ums neue IT-Rathaus
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Schon 2020 wollte das IT-Referat in einen Neubau ziehen. Doch Stadt und Investor geraten wegen Verzögerungen und einer Mieterhöhung aneinander. Die Vermieterin droht mit einer Klage auf 138 Millionen Euro Schadenersatz. Warum die Politik sich davon nicht erschüttern lässt.
Von Sebastian Krass

Münchner Immobilienmarkt:Besser mieten oder kaufen?
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