Isarvorstadt:Das Elend an den Grenzen

Um auf Menschenrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen, organisiert das Münchner Kollektiv AK 49 zusammen mit dem Kollektiv über Grenzen, dem Bellevue di Monaco, der Seebrücke München und dem Balka Net an diesem Samstag, 27. März, eine Protestaktion. Die Veranstaltung "Von München bis Lipa - Menschenrechte kennen keine Grenzen" startet um 18 Uhr an der Stephanskirche nahe dem Sendlinger Tor. Die Aktion ist Teil einer Reihe. In den kommenden Wochen sollen Proteste in zahlreichen weiteren Städten in Europa folgen, so die Veranstalter.

© SZ vom 26.03.2021 / mirb
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB