Viele Kuppeln mit blauen Mosaikfliesen, viele Türmchen, eine riesige Moschee. Der Imam-Platz der iranischen Stadt Isfahan hat gar nichts, aber auch gar nichts mit dem Marienplatz in München zu tun. Für Fatemeh Maraki schon. Der Marienplatz erinnert sie an ihre Heimatstadt. „Hier gibt es so viele Sehenswürdigkeiten wie in Isfahan“, sagt die 32-Jährige. Und so viele Menschen aus so vielen Kulturen. „Der Marienplatz ist für mich das Herz von München“.
Iranerin in München„Eine Bratwurst ist auch lecker“
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Aus Iran nach München: Fatemeh Maraki ist operationstechnische Assistentin und bildet bald internationale Fachkräfte aus.
Robert HaasFatemeh Maraki hat einen guten Job und eine Familie in Iran, dennoch kommt sie nach München. Wie sie es geschafft hat, die Einsamkeit zu überwinden und nach kurzer Zeit in einem fremden Land erfolgreich zu sein.
Von Nicole Graner
