Inklusion in München "Niemand sollte ausgegrenzt werden"

Die gut besuchte Gesprächsreihe findet im Lichthof der Fakultät für Architektur der Hochschule statt.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Was tut die Stadt, um Menschen mit Behinderung zu integrieren? Inklusion hat viele Facetten - bei einer Gesprächsreihe sollen sie alle zur Sprache kommen

Interview von Kathrin Aldenhoff

Reicht es schon, einen Bahnsteig barrierefrei zu bauen? Oder braucht es vor allem Empathie statt Beton? Andrea Benze ist Professorin an der Fakultät für Architektur der Hochschule München und hat gemeinsam mit Dorothee Rummel vom Lehrstuhl für Sustainable Urbanism der Technischen Universität München eine Gesprächsreihe zum Thema "Inklusionsmaschine Stadt" entwickelt. Architekten, Stadtplaner, Soziologen, Aktivisten und Praktiker sollen jeweils ihre Sicht zu der Frage beisteuern: Was macht Inklusionaus?

SZ: Frau Benze, was ist eine Inklusionsmaschine?

Andrea Benze: Eine Stadt ist ...