Mieten in der Corona-KriseDie Kleinen zahlen, die Großen nicht

Lesezeit: 3 Min.

An der Schleißheimer-Straße in München reihen sich Kleingeschäfte an Wohnungen.
An der Schleißheimer-Straße in München reihen sich Kleingeschäfte an Wohnungen. (Foto: Jessy Asmus)

Felix Nuss verwaltet 10 000 Wohn- und Gewerbeeinheiten in München. Wie er mit Ladenketten umgeht, die in der Krise sofort die Miete aussetzen wollen und warum kleine Betriebe sich oft ohne Hilfe durchschlagen.

Interview von Sebastian Krass, München

Wer durch München spaziert, sieht das Firmenschild immer wieder an Gebäuden: Die Rohrer Hausverwaltung betreut etwa 10 000 Wohn- und Gewerbeeinheiten, verteilt auf 400 Häuser. An sich ist es ein Geschäft mit routinierten Abläufen. Doch in den vergangenen Wochen hatte Geschäftsführer Felix Nuss, 44, mit vielen neuen Themen zu tun.

Zur Startseite

Immobilien
:"Niemand weiß, wie es weitergeht"

Käufer wollen weniger für Immobilien zahlen, Verkäufer nicht von ihren Preisvorstellungen abrücken. Wie Makler Thomas Aigner die Corona-Krise erlebt und warum er nicht mit einer größeren Welle von Notverkäufen rechnet.

SZ PlusInterview von Andreas Remien

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: