Stefan Mross zur Schlager-Tour und dem Aus von „Immer wieder sonntags“„Ich bin kein Mensch, der sagt: Ich bin jetzt traurig“

Lesezeit: 8 Min.

Unterhaltung für alle: Stefan Mross in einer „Immer wieder sonntags“-Sendung aus dem Jahr 2022. An seiner Seite im Europapark Rust vor 2500 Zuschauern: Holzwurm Willi als Gärtner.
Unterhaltung für alle: Stefan Mross in einer „Immer wieder sonntags“-Sendung aus dem Jahr 2022. An seiner Seite im Europapark Rust vor 2500 Zuschauern: Holzwurm Willi als Gärtner. IMAGO/Guenter Hofer

Nie wieder sonntags? Die ARD setzt die beliebte Unterhaltungssendung ab, die Stefan Mross seit 21 Jahren moderiert. Derzeit verbreitet er gute Laune auf Konzerttour mit Schlagerstars wie Nicole und Michael Holm. Wie geht es ihm?

Interview von Michael Zirnstein

Stefan Mross ist mit dem deutschen Schlager verheiratet. Also, der Musiker und Moderator hat auch schon einmal wirklich in einer Schlager-Sendung geheiratet, wobei das, erklärt er, hätten sich die Zuseher während Corona eben so sehr gewünscht, heute würde er sich derlei fünfmal überlegen. Jedenfalls lebt keiner seine Schlagerliebe so öffentlich wie der gebürtige Traunsteiner. Seit 21 Jahren moderiert der einst noch als trompetender Bub von Karl Moik Entdeckte die ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“. Und das leidenschaftlich.

Zur SZ-Startseite

Grammy-Gewinner Christopher Cross auf Deutschland-Tour
:„Es ist beschämend, gerade US-Amerikaner zu sein“

Christopher Cross gewann fünf Grammys und einen Oscar. Dann wurde es still um ihn. Wie erklärt sich der US-Songwriter, dass die junge Generation ihn und das seltsame Genre „Yacht Rock“ auf einmal wieder feiert?

SZ PlusInterview von Michael Zirnstein

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: