Führungswechsel an der Münchner FilmhochschuleBraucht es überhaupt noch ein Filmstudium?

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„Dafür sind Filmhochschulen da. Sie sind ein Ort, wo junge Menschen gemeinsam reifen können“: der neue HFF-Präsident Daniel Sponsel und seine Vorgängerin Bettina Reitz vor der Hochschule für Fernsehen und Film München.
„Dafür sind Filmhochschulen da. Sie sind ein Ort, wo junge Menschen gemeinsam reifen können“: der neue HFF-Präsident Daniel Sponsel und seine Vorgängerin Bettina Reitz vor der Hochschule für Fernsehen und Film München. Robert Haas

Er ist der neue Präsident der HFF München, sie hatte das Amt zehn Jahre lang inne: Daniel Sponsel und Bettina Reitz sprechen über Änderungen an der renommierten Hochschule – und warum eine fundierte Ausbildung trotz KI, Handy-Videos und Online-Coaching notwendig ist.

Interview von Josef Grübl

Beinahe geräuschlos sei die Amtsübergabe verlaufen, versichern sie im Interview. Bettina Reitz war zehn Jahre lang Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF), eine der renommiertesten Filmhochschulen Deutschlands. Zuvor arbeitete sie unter anderem für den BR, die Degeto und als Filmproduzentin. Ende September hat Reitz das Amt an Daniel Sponsel übergeben, der langjährige Leiter Münchner Dok-Fests hat an der HFF studiert und lehrte später hier auch als künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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