In der München-Redaktion der SZ beschäftigen wir uns jede Woche mit zahlreichen Themen, diskutieren, besprechen und analysieren. Wir veröffentlichen Texte online, digital, ganz klassisch in der Zeitung oder spielen die Themen auf unseren sozialen Kanälen aus, bei Instagram, Facebook, Tiktok und Whatsapp. Und nun kommt ein weiteres Format dazu: ein Nachrichten-Podcast. Immer donnerstags erscheint eine neue Folge von „Hey München“, in der wir die zwei wichtigsten Themen der Woche gemeinsam besprechen.
In der ersten Episode stellen wir die beiden Fragen: Sind die zwei Pandas, die der Tierpark Hellabrunn bekommen soll, Grund zur Freude oder nur eine große PR-Aktion? Und was bedeutet es für die Stadt, wenn die Überlegungen, das Mathäser-Kino abzureißen, tatsächlich umgesetzt werden?
Ein Pandapärchen aus China kommt nach Hellabrunn
Es soll zwar erst 2028 einziehen, trotzdem hat die Nachricht schon für Aufregung gesorgt. Der Freistaat lässt sich die Pandabären einiges kosten, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kürzlich bei einer Pressekonferenz sagte. Im Tierpark soll für 18 Millionen Euro ein neues Gehege entstehen. Außerdem muss Hellabrunn jährlich Leihgebühren zahlen, auch die Verpflegung der Pandas ist aufwendig und teuer. Dafür sollen die Tiere zum neuen Aushängeschild Münchens werden – und die bayerisch-chinesischen Beziehungen stärken. Werden die Pandas also für politische Zwecke instrumentalisiert? Oder können sich die Münchnerinnen und Münchner schon auf das neue Highlight im Tierpark freuen? Darüber sprechen wir in der ersten Folge.
Dem Mathäser droht der Abriss
Zudem beschäftigen wir uns mit einer Nachricht, die viele Kinofans geschockt haben dürfte. Ein Investor überlegt, statt des heutigen Mathäser-Komplexes Büros, Wohnungen und Geschäfte zu errichten. Noch ist unklar, wie die Pläne genau aussehen. Doch die ersten Reaktionen aus der Stadt fallen besorgt aus. Das Mathäser ist seit 2003 in Betrieb und damit noch recht jung. Zudem ist der Komplex für viele eine Institution, die mit Erinnerungen verbunden ist. Es wäre nicht das erste Kino, das den Münchnern verloren geht: Im vergangenen Jahr schloss bereits das traditionsreiche Filmtheater am Sendlinger Tor mit seinen 300 Plätzen, das nun seit einer Woche durch eine Zwischennutzung wiederbelebt wird. Was man dort momentan unternehmen kann und ob Kino heute noch eine Bedeutung hat, ist in unserer Premieren-Folge zu hören.
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Wie ist der Podcast aufgebaut?
Wöchentlich präsentieren wir die wichtigsten Themen der Woche aus der Stadt. Was war los in München? Was hat uns in der Redaktion beschäftigt, aufgeregt, überrascht oder zum Lachen gebracht? Und was sollte man diese Woche auf jeden Fall mitbekommen, um mitreden zu können? Wir liefern in dem Nachrichten-Podcast Antworten, geben Einblicke in die Redaktionsarbeit, erzählen, wie wir die Themen angehen und auswählen.
Moderiert wird der Podcast im Duo, immer im Wechsel von den vier SZ-Redakteurinnen und -Redakteuren Lisa Bögl, Linus Freymark, Tim Brack und Heiner Effern.
Die Hosts heben in einer Folge zwei Themen besonders hervor. Sie stellen die Fragen, die die Community bewegen und sprechen darüber. Denn auch die Zuhörerinnen und Zuhörer können sich einbringen: Was beschäftigt die Münchnerinnen und Münchner? Schreibt uns eine Direktnachricht auf unserem Instagram-Kanal szmuenchen oder mailt uns unter social-muenchen@sz.de. Wir recherchieren und geben die Antworten im Podcast.
Neben den Informationen gibt es einen Gastro-Tipp und die Good News der Woche. Und das alles in 15 Minuten. Kurz, verständlich – und keine langen Reden. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge: Überall, wo ihr eure Podcasts hört.
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