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Haidhausen:So sieht es im Kaufring am Ostbahnhof aus

Das Kaufhaus am Orleansplatz in Haidhausen hat ein breites Angebot: von Mode über Haushaltswaren bis zu Spielwaren.

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Quelle: Catherina Hess

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Der Kaufhaus-Standort am Orleansplatz hat eine lange Geschichte. Ende der Fünfzigerjahre zog Ernst Horn mit seinem auf Textilien spezialisierten Kaufhaus vom Stachus nach Haidhausen. 1966 errichtete die Familie Horn das heute noch bestehende Gebäude. Mitte der Siebzigerjahre gaben sie das Kaufhaus auf, 1979 zog der Kaufring ein.

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Manche Stellen im heutigen Kaufhaus, wie hier etwa die schwarz-grüne Marmortreppe, verbreiten noch einen nostalgischen Charme der Sechzigerjahre. Diese Treppe führt hinab ins Untergeschoss.

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Im Untergeschoss gibt es unter anderem Koffer zu kaufen, aber auch Schreib- und Bastelbedarf. Eine kleine Buchabteilung findet sich dort auch.

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60 Prozent seines Umsatzes macht der Kaufring am Ostbahnhof mit Mode - ein ungewöhnlich hoher Anteil für ein Kaufhaus.

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Geschäftsführer Magnus Versen hat in den vergangenen Jahren das Textilangebot mehr auf die Bedürfnisse einer jüngeren Kundschaft ausgerichtet.

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Das Kaufhaus versucht auch, die Kunden auch mit einer persönlichen Bindung zu halten. Manche Stammkunden bekommen sogar einen Anruf, wenn es etwas Neues im Sortiment gibt.

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Das Sortiment ist breit. Es gibt allerdings bei den einzelnen Produkten nicht so viel Auswahl wie in einem Baumarkt oder einem Großkaufhaus. Dafür sind die Wege zwischen den verschiedenen Abteilungen kurz.

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Hier ein Blick auf die Kurzwarenabteilung.

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Bei den Spielwaren gibt es einiges von den üblichen großen Marken, aber auch Produkte von kleinen Anbietern. Darauf legt Geschäftsführer Versen Wert. Er weiß um die Wünsche der Bevölkerung im durchgentrifizierten Stadtteil Haidhausen.

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Dazu passen auch die wiederverwendbaren Kaffeebecher.

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Vom Spargelschäler zum Bügeleisen, vom Staubsauger zum Fußabstreifer: In der Haushaltswarenabteilung gibt es Vieles, was der Drogeriemarkt oder der Supermarkt nicht im Sortiment haben.

© SZ.de/sekr

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