SZ-Kolumne Typisch deutschGranteln bis zum Gardasee

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Wer kennt es nicht: Ein Bayer zeigt am Strand seinen Unmut (Symbolfoto).
Wer kennt es nicht: Ein Bayer zeigt am Strand seinen Unmut (Symbolfoto). (Foto: Michael Steele)

Der viele Regen, die nervigen Rennradler, der Blütenstaub auf dem Autodach: Es gibt nichts, worüber sich die Münchner nicht beschweren. Wird man so selbst zur Zwiderwurzn?

Kolumne von Mohamad Alkhalaf

Es ist sehr toll, in seinem Bett zu schlafen, ohne von Kanonendonner oder Kampfflugzeugen geweckt zu werden. Auch schön ist, politisch diskutieren zu können, ohne dafür verhaftet zu werden oder in die Berge zu fahren, ohne vom Geheimdienst aufgehalten zu werden. Sehr empfehlenswert sind auch bayerische Marktplätze mit reichlich Obst und Gemüse, einer Brotauswahl wie im Schlaraffenland und nirgendwo weit und breit werden Delinquenten hingerichtet.

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SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Möchten Sie sich setzen?

Älteren Menschen seinen Sitzplatz anzubieten, gilt in Bus und Bahn als höflich. Manchmal wird die Offerte aber auch als Beleidigung aufgefasst. Über eine komplizierte Gratwanderung.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

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